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<pre>Insbesondere den Hamburgern steht das Wasser wieder einmal bis zum Hals. Nach einem überaus langen Zwischenhoch mit fünf Siegen und nur einer Niederlage von Spieltag 19 bis 26 und der Zuversicht auf einen vorzeitigen Klassenerhalt, riss plötzlich der Faden.  <p> Dass es an den jüngsten drei Spieltagen zu stolzen sieben Punkten reichte, hat den FC Augsburg allerdings nicht rundum glücklich gemacht: Nach dem sonntäglichen 1:1 gegen die Berliner Hertha wurde vielmehr den zwei liegen gelassenen Zählern nachgetrauert.  <p>  Quoten Stand vom 22.10.2018, 14:55 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p> Der Abstand zu den Top 7 ist schon recht groß. Um wieder ein gewichtiges Wörtchen bei der Verteilung der Europapokalplätze mitreden zu können, ist ein Sieg in Gladbach fast schon Pflicht. <p>  Hollerbach war von 1996 bis 2004 beinharter Verteidiger beim HSV und später als Co-Trainer von Felix Magath tätig — unter anderem in Wolfsburg, wo er 2009 sogar deutscher Meister wurde.  </pre>


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<pre>Dies gilt umso mehr, weil der Stein des Anstoßes praktisch ein „Allerweltsvergehen“ war: Dass sich die Borussia beim zum Siegtreffer führenden Freistoß ein paar Meter ermogelte, soll schließlich auch schon in anderen Spielen vorgekommen sein.  <p> Video: Eintracht-Trainer Armin Veh haderte nach der 1:3-Niederlage gegen Leverkusen nicht nur mit dem Schicksal. (Quelle: YouTube/SPOX)  <p>  Sprangen zum Auftakt in Darmstadt — auch dank der freundlichen Unterstützung der Gastgeber — dennoch zunächst zwei Treffer heraus, zeigte nun das Heimspiel gegen Leverkusen auf, dass das Team seit der nahezu torlos vollbrachten Vorbereitung keinen Zentimeter vorangekommen ist. <p> Ausgeglichene Statistik. Was zählt: der weitere Punkt auf dem Konto der #Werkself. #FCIB04 pic.twitter.com/NG2JWcWqqW <p>  Gegen die Mannschaft von Dieter Hecking wollen die „Knappen“ das vierte Spiel in Serie ungeschlagen bleiben. Doch dafür braucht es eine ähnlich starke Vorstellung, wie zuletzt gegen die Hertha.  </pre> 


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<pre> Seit dem Antritt von Tayfun Korkut sind die Stuttgarter seit sechs Spielen ungeschlagen und holten 14 von 18 möglichen Punkten.  <p> Erstaunlich war dabei vor allem, wie mutlos der Vorjahresvierte beim amtierenden Meister zu Werke ging — immerhin hatte sich Roger Schmidt in der Vergangenheit den Ruf erworben, gegen die Münchner nie um einen kühnen taktischen Plan verlegen zu sein.  <p>  In Anbetracht der Top-Form der Bremer und der Heimstärke der Freiburger, die keines der letzten fünf Heimspiele verloren haben (3 Siege, 2 Remis), erwarten die Wettanbieter eine ganz enge Kiste. <p>  Zwei weitere Negativ-Bestmarken im bishiergen Bundesliga-Verlauf: Der „Effzeh“ kassierte bereits 12 Stürmer-Gegentore und acht Treffer nach Standard-Situationen. Die Kölner Krise liegt somit nicht nur am Modeste-Abgang, sondern hauptsächlich an einer schwachen Defensiv-Leistung. <p>  Dabei gibt es natürlich durchaus Anhaltspunkte, warum der Dino mit einem Male wieder eine Zukunft hat: So ist Markus Gisdol mit seinem notorischen Optimismus nicht nur doch noch in die Köpfe der Spieler vorgedrungen — auch der Trainer selbst hat seine Wankelmütigkeit zuletzt abgelegt.  </pre>


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<pre> Da ich bei der Partie in Bremen erwähntermaßen auf Tore auf beide Seiten setzen, können sich diese doch liebend gern zudem auch noch gleichmäßig auf beide Mannschaften verteilen.  <p> So beispielsweise auch am vergangenen Sonntag. Gegen die bis zuletzt sich in Hochform präsentierende Hertha gelang dem „Sport-Club“ ein Punktgewinn im Olympiastadion.   <p> Während der katastrophale Saisonstart jedoch gänzlich unerklärlich war, ist die mittlerweile zu konstatierende Wiedergeburt vor allem an einem Namen festzumachen: Der nach wie vor als Interimstrainer gehandelte AndrÃ© Schubert hat den festsitzenden Knoten zum Platzen gebracht. <p>  Die beste Defensivmannschaft der Vorsaison (auswärts und daheim) ist der Meisterfavorit vieler Experten. Marsch hat bis auf Marcelo Saracchi den kompletten Kader beisammen, kann also frei wählen.  <p> Dabei lässt es der Spielverlauf als verständlich erscheinen, dass Manuel Baum im Nachhinein sogar von einer gefühlten Niederlage sprach; von der über die gesamte Distanz klar beherrschten Alten Dame bekamen die Süddeutschen erst in der Nachspielzeit den Ausgleich eingeschenkt.  </pre>


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<pre> Schon im bisherigen Saisonverlass war auf die Elf von Martin Schmidt schließlich immer dann Verlass, wenn es gegen Teams aus der roten Zone ans Eigemachte ging: So wurde gegen Hannover, Hoffenheim und das anfangs kriselnde Gladbach jeweils der volle Dreier eingefahren.  <p> Aus Sicht des Sport-Clubs war es dabei ganz besonders verheerend, dass auch jedes der zuletzt absolvierten Sechs-Punkte-Spiele danebenging; den zuvor durch die Bank schlechter platzierten Klubs aus Wolfsburg, Mainz und Hamburg wurde jeweils die freundliche Aufbauhilfe der Breisgauer zuteil.  <p>  Die Stuttgarter setzen dafür weiterhin ihre beeindruckende Form und hoffen erneut auf die Siegerstraße zu finden. Wir rechnen jedoch damit, dass es zu einer Punkteteilung im Schwarzwald-Stadion kommt. <p>  Wenngleich sich der Ã„rger des Effzeh zunächst auf den mehrmals unglücklich agierenden Schiedsrichter konzentrierte, erwies sich auch die gefühlte Niederlage gegen die Niedersachsen abermals als hausgemacht: für den benötigten Sieg wurde vom Tabellenletzten einfach viel zu wenig angeboten.  <p> Während die Rautenträger mittlerweile schon seit vier Runden ungeschlagen sind, bekam die Mannschaft von Martin Schmidt jüngst drei Mal in Folge etwas auf die Mütze — allmählich schwindet beim FSV somit die Hoffnung, dass sich die Qualifikation für die Europa League wiederholen lässt.  </pre>


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